Spezifische Sprachförderung im Fachunterricht

Seiffert, H. (2014): Spezifische Förderung im Unterricht bei Jugendlichen mit Sprachentwicklungsstörungen, in: Ringmann, S. & Siegmüller, J.: Handbuch Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen. Band 5: Jugendlichen- und Erwachsenenalter, Edition. München: Elsevier.

Seiffert – Spezifische Sprachförderung im Unterricht

Literaturliste Sprachheilpädagogik

Ahrbeck, B. (2014): Inklusion. Eine Kritik. Stuttgart: Kohlhammer.

Baumgartner, S. (2006): Sprachtherapie und Sprachförderung im Unterricht: Kritische Analyse und Konzeptbildung. Die Sprachheilarbeit 51, 268-277.

Baddeley, A. (2000): The episodic buffer: a new component of working memory? In: Trends in cognitive science Vol. 4, No. 11, 417-423.

Braitenberg, V. (1996): Cell assemblies in the cerebral cortex. In: Theoretical approaches to complex systems. (Lecuture notes in biomathematics, vol.21). Edited by R. Heim, G. Palm, Berlin: Springer, S. 171-188, zitiert nach Pulvermüller 1996, 24.

Braun, O., Homburg, G. & Teumer, J. (1980): Grundlagen pädagogischen Handelns bei Sprachbehinderten. Die Sprachheilarbeit 25, 1-17.

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Sprachstörungen als Lernbarriere

Fischbach al. (2013) ermitteln in einer Studie (N=2195, deutsche Kinder am Ende der zweiten und Anfang der 3. Klasse), dass 32,8 % der Gesamtstichprobe entweder kognitive Beeinträchtigungen (IQ<85) oder in mindestens einem Schulleistungsergebnis deutlich unter der Norm liegende Werte (T-Wert<40) aufwiesen. „Sprachstörungen als Lernbarriere“ weiterlesen

Effektstärken als Anhaltspunkte für eine Neukonzeptualisierung sonderpädagogischer Maßnahmen

In jüngster Zeit haben in der fachlichen Debatte zu den Themen Unterricht und Inklusion Effektstärken als Vergleichsmaß für die Effektivität von pädagogischen Maßnahmen eine große Rolle gespielt.

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Fortbildungen: Thematische Veränderung in einer halben Dekade

Manche Tendenzen im Großen lassen sich auch im Kleinen gut nachvollziehen.

Die schulische Sprachheilarbeit ist in den vergangenen Jahren unter den Vorzeichen der in eine Phase beschleunigten Wandels übergegangen. Dies spiegelt sich auch in den Themen wider, die für Fortbildungen angefragt werden.

Während sprach- bzw. sprachstörungsspezifische Themen tendenziell an Bedeutung verlieren, treten unterrichtsbezogene Fragestellungen stärker in den Vordergrund. Auch die Veranstalter wandeln sich. Während noch vor wenigen Jahren die meisten Fortbildungsanfragen von Sprachheilschulen oder vom Fachverband dgs e.V. (Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik) sind inzwischen auch Veranstaltungen für die Bildungsakademie der vds (Verband Sonderpädagogik e.V.) von großer Bedeutung.

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